Mo musste wieder zum Arzt
Sorgenkind Mojito musste wieder zum Tierarzt, wir haben uns Sorgen gemacht, weil er so dünn wurde und er fraß auch sehr langsam, da könnte ja was mit den Zähnen sein. Beim Arzt war's wieder eine ziemliche Prozedur, weil sich der Kleine immer sehr heftig wehrt. Der Dr. hat es dann doch noch geschafft, ihm ins Maul zu schauen. Zähne waren O.K., aber er hatte eine entzündete Stelle mit Bläschen im Mund. Deshalb hat er wenig gefressen, er hatte einfach Schmerzen dabei. Er bekam ein Antibiotikum gespritzt und eine Infusion, weil er dehydriert war.
Dann bekam er ein paar Tage nur Brei zu fressen. Dazu musste ich ihn auch immer vom verfressenen Pablo trennen. Ich habe das Futter in der Kaffeemühle ganz fein gemahlen und mit Wasser zu Brei gerührt, daraus dann Kugeln geformt. Die hat er wenigsten gefressen. Bei der Kontrolle war die Tierärztin schon mehr zufrieden mit ihm, er brauchte keine Infusion mehr und bekam nun 3 Tage lang Antibiotika von uns verabreicht. Was keine leicht Übung ist. Man muss ihn einfangen - was nicht einfach ist, weil er ja schon checkt, dass wir ihm dann auf die Nerven gehen - und ihn dann festhalten, wobei er wild um sich strampelt. Dann bekommt er mit einer kleinen Spritze ohne Nadel das flüssige Medikament in den Mund gespritzt. Das passt ihm natürlich überhaupt nicht.
Aber es geht ihm schon viel besser, er läuft wieder mehr herum und frisst auch schon wieder festes Futter, die Breikugeln mag er gar nicht mehr. Heute noch mal Kontrolle beim Tierarzt und dann ist hoffentlich Ruhe. Pablo bekommt nur noch Heu, der ist immer noch ziemlich dick.
Dann bekam er ein paar Tage nur Brei zu fressen. Dazu musste ich ihn auch immer vom verfressenen Pablo trennen. Ich habe das Futter in der Kaffeemühle ganz fein gemahlen und mit Wasser zu Brei gerührt, daraus dann Kugeln geformt. Die hat er wenigsten gefressen. Bei der Kontrolle war die Tierärztin schon mehr zufrieden mit ihm, er brauchte keine Infusion mehr und bekam nun 3 Tage lang Antibiotika von uns verabreicht. Was keine leicht Übung ist. Man muss ihn einfangen - was nicht einfach ist, weil er ja schon checkt, dass wir ihm dann auf die Nerven gehen - und ihn dann festhalten, wobei er wild um sich strampelt. Dann bekommt er mit einer kleinen Spritze ohne Nadel das flüssige Medikament in den Mund gespritzt. Das passt ihm natürlich überhaupt nicht.
Aber es geht ihm schon viel besser, er läuft wieder mehr herum und frisst auch schon wieder festes Futter, die Breikugeln mag er gar nicht mehr. Heute noch mal Kontrolle beim Tierarzt und dann ist hoffentlich Ruhe. Pablo bekommt nur noch Heu, der ist immer noch ziemlich dick.
weirdsista - 18. Sep, 12:48






